17.12.2020
Kinder- und Jugendpsychiatrie

ViveLaCar unterstützt Hometreatment-Projekt

Aufsuchende psychotherapeutische und sozialpädagogische Unterstützung

Stephan Lützenkirchen, Dr. Carola Bartels-Dickescheid, Nicole Schengel und Laura Jäckels (v.l.), Foto: Uniklinik Köln
Stephan Lützenkirchen, Dr. Carola Bartels-Dickescheid, Nicole Schengel und Laura Jäckels (v.l.), Foto: Uniklinik Köln

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Köln erhält für ihr Hometreatment-Projekt einen Citroën von ViveLaCar Automobile Schmitz in Köln-Porz zur Verfügung gestellt, welche die Kosten für das Auto-Abo übernehmen. Das Fahrzeug kommt ab sofort im Rahmen des Modellprojekts „BASe – Behandlung als aufsuchende psychotherapeutische und sozialpädagogische Unterstützung“ zum Einsatz. Um Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren nach erfolgter voll- oder teilstationärer Behandlung schneller wieder in ihr gewohntes Umfeld integrieren zu können, hat die Uniklinik in Kooperation mit dem Robert-Perthel-Haus und mit Unterstützung der Karl Immanuel Küpper-Stiftung und „wir helfen e.V.“ ein Modellprojekt entwickelt. Eine aufsuchende Therapie im gewohnten Umfeld soll den Klinikaufenthalt verkürzen und wertvolle Hilfe auf dem Weg zurück in ein normales Leben leisten. „Unsere Patienten wohnen im Großraum Köln. Daher sind wir dringend aufs Auto angewiesen, um die Kinder und Jugendliche bei ihren Familien zu Hause aufsuchen zu können“, erklärt Dr. Carola Bartels-Dickescheid, Oberärztin und Ärztliche Leitung des Projekts in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Köln. „Diese Unterstützung ist gerade in Corona-Zeiten besonders wichtig.“ Mathias R. Albert, CEO und Gründer von ViveLaCar betont: „Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Wir freuen uns sehr, dass wir mit einem Auto-Abo die Uniklinik mobil machen und die Arbeit erleichtern können.“

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