12.05.2021
Medientipp

»Wir sind den Kindern etwas schuldig«

Prof. Dötsch und Prof. Bender im Kölner Stadt-Anzeiger

Univ.-Prof. Dr. Jörg Dötsch und Univ.-Prof. Dr. Stephan Bender (v.l.), Foto: Michael Wodak
Univ.-Prof. Dr. Jörg Dötsch und Univ.-Prof. Dr. Stephan Bender (v.l.), Foto: Michael Wodak

Medizinisch sind Kinder und Jugendliche kaum von der Corona-Pandemie betroffen - soziale Folgen treffen sie dafür umso härter. Davon sind Univ.-Prof. Dr. Jörg Dötsch, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Köln, und Univ.-Prof. Dr. Stephan Bender, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Köln, überzeugt und deshalb sollten Kinder zuerst von Lockerungen profitieren. Im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger sprechen Prof. Dötsch und Prof. Bender über physische und psychische Folgen, eine Corona-Impfung für Kinder, die Wichtigkeit des Präsenzunterrichts sowie über den interdisziplinären Ansatz des Centrums für Familiengesundheit der Uniklinik Köln.

Zum Artikel (€) auf ksta.de vom 12.05.2021

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